Frei durchatmen – auch wieder in der Stadt

Kein Tag vergeht, an dem man Nichts von der Feinstaubbelastung in unseren Städten hört und von neuen NoGoZonen, die eingerichtet werden sollen. So viel, dass man schon abstumpft und kaum noch zuhört. Vor etwa 10 Jahen, im Jahr 2008 war ein wichtiger Wendepunkt unserer Menschheitsgeschichte erreicht, als mehr Menschen in Städten lebten, als auf dem Land. Mit der Urbanisierung verschlimmerten sich aber auch immer mehr Probleme, die es auf unserer Welt gibt, wie insbesondere in diesem Zusammenhang die Luftverschmutzung, durch direkte Autoabgase von Menschen, die in der Stadt mit ihrem Auto zur Arbeit oder zur Freizeit fahren, die zuvor noch auf dem Land lebten und dort die Abgase auf größerem Luftraum ausstießen und die vor hundert Jahren vielleicht noch Bauern waren, die gar nicht zu ihrem Job fahren mussten und viele andere Wege unmotorisiert zurücklegten.

Wie die Luft wieder besser wird

Es gibt viele Zukunftsvisionen davon, wie man die Luft in den Städten wieder besser werden kann, in dem man Elektroautos verkauft, die keine Abgase ausstoßen. Nur muss man bedenken, dass Elektroautos auch aufgeladen werden müssen und das werden noch großteils durch Strom, der in Kohlekraftwerken hergestellt wird, was die Ökobillanz nicht besser macht. Eine andere Möglichkeit ist es öffentliche Verkehrsmittel zu verbessern und auf Elektro umzurüsten oder einfach mehr Carsharing mit Elektroautos zu betreiben, da für gewöhnlich 90% der Fahrzeuge tagsüber ungenutzt herumstehen. Kurz gesagt, um die Atemluft zu verbessern, braucht es keine NoGo Zonen in Städten, sondern neue Mobilitätskonzepte und den Statussymbolverlust des Autos.

Die dadurch entstehenden freien Flächen, könnten zum Anbau von Pflanzen, Obst und Gemüse genutzt werden, was die Luftqualität nochmals verbessern würde.

""Wenn jemand sich ein Auto kauft und kaufen zu müssen glaubt, mit dem er in keine Garage mehr rein kommt, dann könnte man einen Ansatzpunkt haben zu sagen: Hier leidet jetzt jemand unter Konsum." -Harald Welzer

Wie ich die Atemluft und meine Lungenfunktion verbessern kann!

Auch wenn es mir viele sicher nicht glauben, gibt es ein paar sehr einfache Tricks für uns faule, fette Wohlstandseuropäer, die nicht nur die Atemluft verbessern können, in dem keine Abgase ausstoßen, zumindest nicht in den alten, großen Mengen, sondern auch unsere Körperfunktionen verbessern uns zu Teilen von Zivilisationskrankheiten befreien! Der Mitdenkende Leser wird es sich schon gedacht haben, die Rede ist von: Laufen und Radfahren! Denn wenn wir strecken, von z.B. 3-5 km laufend zurücklegen und von 5-15 km mit Rad fahrend, dann verbessert das nicht nur unsere Atemluft, sondern auch unsere Lungenfunktion, wir wiegen weniger, sind entspannter, da Bewegung stress abbaut und insgesamt zufriedener. Zwar kostet es am Anfang Überwindung, aber am Ende lohnt es sich.

Weitere Methoden

Eine andere Methode, die Atemluft und die eigene körperliche Verfassung zu verbessern, ist es, sich einer kleinen Gemeinschaft anzuschließen, die neue Konzepte des Miteinander ausprobiert, in der man Teile seiner Narhung selbst anpfalnzt und erntet und den Versucht nimmt dem Hamsterrad, eines entfremdeten Lebens zu entkommen, so wie bei 21Tribes. Wenn du Interesse hast, schau doch mal rein, wir freuen uns!

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